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Portfolio als Baustein einer neuen Lernkultur

Eine empirische Studie zur Implementierung des Europäischen Portfolios der Sprachen

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Carmen Becker

Seit der Einführung des Europäischen Portfolios der Sprachen (EPS) im Jahr 2001 ist dem Portfolio ein starkes Potenzial zur Veränderung der Lernkultur im Fremdsprachenunterricht zugeschrieben worden. Die quantitative empirische Studie untersucht die Wirksamkeit der Portfolioimplementierung sowie das Modifikationspotenzial des EPS aus der Sicht von Lehrkräften. Der niedersächsische Modellversuch zur Einführung des EPS wird evaluiert und die Untersuchungsergebnisse zur Bildung eines Modells für die Implementierung herangezogen. Im Ergebnis zeigt sich, dass das Innovationspotenzial des EPS nur wirken kann, wenn Lehrkräfte Veränderungen auf den Ebenen der Organisation sowie der Lern- und Gesprächskultur vornehmen.