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Post-Conflict Peacebuilding durch die Vereinten Nationen

Unter besonderer Berücksichtigung der neu gegründeten Peacebuilding Commission der Vereinten Nationen

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Annika Weidemann

Welche Rolle spielt die im Jahre 2005 gegründete Peacebuilding Commission der Vereinten Nationen im Post-Conflict Peacebuilding? Kann sie den hohen an sie gestellten Anforderungen gerecht werden? Die Autorin beschäftigt sich mit der Frage, ob durch die Gründung der Peacebuilding Commission die «Peacebuilding Lücke» im System der Vereinten Nationen geschlossen werden konnte. Hierzu analysiert sie die Entstehungsgeschichte der Peacebuilding Commission und die Gründungsresolutionen für die neue Kommission. Sie erörtert auch die ersten von der Kommission bearbeiteten Fälle und stellt die Tätigkeit der Peacebuilding Commission in den historischen und politischen Kontext des Post-Conflict Peacebuildings durch die Vereinten Nationen. Die gewählte Herangehensweise ist interdisziplinär und verbindet Rechtswissenschaften mit politikwissenschaftlichen und geschichtswissenschaftlichen Aspekten.
Inhalt: Peacebuilding als Reaktion auf «Failed States» und «neue Kriege»? – Die Rechtsgrundlagen des Peacebuildings und die Entwicklung des Konzeptes in den Vereinten Nationen – Praxis und Geschichte des Post-Conflict Peacebuildings – Welche Rolle spielt die im Jahre 2005 neu gegründete Peacebuilding Commission der Vereinten Nationen im Post-Conflict Peacebuilding? – Wie hat sie sich bisher in das Peacebuilding durch die Vereinten Nationen eingefügt? – Welche Verbindungen hat sie zu Sicherheitsrat und Generalversammlung?