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Im Namen Allahs?

Gewaltrechtfertigungsstrategien islamischer Fundamentalisten aus westlicher Perspektive

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Sebastian Schnelle

Bei den Anschlägen auf das World Trade Center in New York kamen über dreitausend unschuldige Menschen ums Leben. Entsprechend schockiert wurden die Taten in der westlichen Welt als barbarische Akte des Terrorismus gebrandmarkt. Wir können jedoch mit guter Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die Männer, welche die Flugzeuge in die Türme des World Trade Center lenkten, diese Sicht der Dinge nicht teilten. Vielmehr ist davon auszugehen, dass sie ihre Taten als moralisch gerechtfertigt, wenn nicht gar als moralisch geboten ansahen. Wie ist jedoch mit einer derartigen moralischen Dissonanz umzugehen? Was ist zu tun, wenn sich beide Seiten im Recht wähnen und moralische Prinzipien zur Legitimation ihrer Handlungen anführen? Dieses Werk versucht Antworten auf diese Fragen zu bieten, indem es die Gewaltrechtfertigungsstrategien islamischer Fundamentalisten untersucht.

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