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Mitarbeiterbindung im Einflussfeld gesellschaftlicher Modernisierung in Mittel- und Osteuropa

Eine Analyse am Beispiel der Automobilzulieferindustrie in Rumänien

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Malte Krill

Beim Aufbau von Standorten in internationalen Wachstumsregionen hat sich immer wieder eine Herausforderung für Unternehmen als zentral herausgestellt: die Bindung trainierter und motivierter Mitarbeiter bei gleichzeitiger Wahrung von Kostenprämissen und Lohngerechtigkeit. Um diesem Dilemma zu entgehen, entwickelt der Autor ein umfassendes Erklärungs- und Gestaltungsmodell zur Mitarbeiterbindung als Erfolgsfaktor beim Standortaufbau. Dabei werden neben den interkulturellen Anforderungen auch die Bedürfnisse gesellschaftlicher Modernisierung integriert sowie Kostenauswirkungen beleuchtet. Konkrete Gestaltungsempfehlungen – unter anderem basierend auf einer Befragung von Firmen in Rumänien – ermöglichen es Unternehmen, sich sowohl strategische als auch operative Wettbewerbsvorteile in dynamischen Wachstumsmärkten zu sichern.

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