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Die Lebensversicherung nach der VVG-Reform im Lichte der wettbewerblichen EU-Liberalisierung

Unter Berücksichtigung der Neuerungen des LVRG und ein Vergleich mit der Rechtslage in Österreich

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Sebastian Patrick Lux

Das Buch befasst sich mit der VVG-Reform und dessen grundlegender Neugestaltung des Lebensversicherungsrechts. Der VVG-Gesetzgeber entschied sich dabei nach langer Diskussion für ein System von Informations- und Beratungspflichten sowie (halb-)zwingenden produktgestaltenden Vorgaben auf vertragsrechtlicher Ebene. Lux hinterfragt in seinem Buch, ob diese Neuerungen mit dem Europäischen Recht vereinbar sind. Er arbeitet sowohl primärrechtliches Übermaßverbot als auch eine sekundärrechtliche Höchstnormwirkung für das Lebensversicherungsvertragsrecht heraus und misst die Neuregelungen an diesen Maßstäben. Dabei bestärken sich europarechtliche Bedenken, weshalb das Lebensversicherungsrecht auch zukünftig im Fokus bleiben wird.

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