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Die Zweideutigkeit des Ursprünglichen bei Martin Heidegger

Aus dem Spanischen übersetzt von Dieter Wiggert

José Luis Molinuevo

Das Buch behandelt ein sehr aktuelles Thema des 20. Jahrhunderts: die Rückkehr des Ursprünglichen nach den Krisen der Vernunft, im Sinne der Moderne. Anstatt das Bild eines postmodernen Heideggers zu zeichnen, zeigt das Buch auf, daß er schon früh das «Programm des wesentlichen Menschen» entwarf, das existenziale Veränderung verlangt. Die Zweideutigkeit der Erfahrung des Seins erfüllt jegliches Unternehmen mit einem tragischen Ethos und verhindert ein Zurückgreifen auf eine Ethik der Verantwortung.
Aus dem Inhalt: Die Entscheidung für das Sein im geschichtlichen Schicksal - Die metaphysische Dringlichkeit der existenzialen Veränderung - Die politische Ästhetik der metaphysischen Zweideutigkeiten.