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Die Hospizbewegung in Deutschland am Beispiel Recklinghausen

Mit einem Vorwort von Eduard Seidler

Janbernd Kirschner

Hospize sind in Deutschland mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Begleitung sterbender Menschen und ihrer Familien geworden. Zahlreiche Einrichtungen und Initiativen bemühen sich, den Hospizansatz in die Praxis umzusetzen. Trotz zahlreicher, meist positiver Einzelberichte steht eine systematische Aufarbeitung der Hospizerfahrungen bisher noch aus. Was passiert eigentlich in einem Hospiz? - Diese Frage war der Ausgangspunkt der Studie über das 1987 gegründete «Hospiz Zum Heiligen Franziskus» in Recklinghausen. Neben der Entstehungsgeschichte und Organisation dieses stationären Hospizes geht es dabei vor allem um eine Darstellung der konkreten Erfahrungen der Bewohner, Angehörigen und Pflegenden.
Aus dem Inhalt: Situation sterbender Menschen in der Gesellschaft - Das «neue» Interesse an Sterben und Tod: Thanatologie, Euthanasiediskussion, Hospizbewegung - «Hospiz Zum Heiligen Franziskus» in Recklinghausen: Entstehung und Konzeption, Bewohner, Arbeitssituation der Mitarbeiter, Öffentlichkeitsarbeit - Schlußfolgerungen und Perspektiven für Hospizeinrichtungen in Deutschland.