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Byzanz unter Eirene und Konstantin VI. (780-802)

Mit einem Kapitel über Leon IV. (775-780) von Ilse Rochow

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Ralph-Johannes Lilie

Unter Kaiserin Eirene und ihrem Sohn Konstantin VI. (780-802) erlebte Byzanz einen Umbruch auf vielen Gebieten: Auf dem siebten ökumenischen Konzil von Nikaia 787 wurde der Ikonoklasmus wieder abgeschafft. In Kleinasien und auf dem Balkan wehrte das Reich sich mit wechselndem Erfolg gegen Araber und Bulgaren, während es in Italien an Einfluß verlor und im Jahre 800 die Kaiserkrönung Karls des Großen hinnehmen mußte. In diesem Buch werden erstmals die verschiedenen Aspekte der Herrschaft Eirenes und Konstantins VI. - Familie, Religions-, Innen- und Außenpolitik - systematisch untersucht. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Byzantinischen Quellen, die ausführlich analysiert werden. In einem eigenen Abschnitt gibt Ilse Rochow einen kurzen Abriß der Zeit Kaiser Leons IV. (775-780).
Aus dem Inhalt: Kaiser Leon IV. - Regentschaft Eirenes - Innen- und Außenpolitik - Konzil von 787 - Innere Unruhen - Auseinandersetzungen zwischen Eirene und Konstantin VI. - Alleinherrschaft Konstantins VI. - Quellenprobleme/Theophanes.