Show Less
Restricted access

Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip

Zugleich ein Beitrag wider die Gleichsetzung von Magna-charta-Formel und Nullum-crimen-Grundsatz

Series:

Susanne Ehret

Aus dem Inhalt: Strafgesetzlichkeit zur Freiheitssicherung und Strafrechtsbegrenzung - Das Gesetzlichkeitsprinzip als Paradoxon eines zweckrationalistischen Strafrechts - Die Funktion des Strafgesetzes im Interventionsstaat - Aufhebung der Strafrechtsbegrenzung durch die Rechtsgüterlehre - Unbestimmtes Strafurteil - Die Strafrechtsdogmatik Liszts als Beweis für das Festhalten an der Strafgesetzlichkeit?