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Ökonomisch optimale Aufgabenteilung zwischen den staatlichen Ebenen

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Egon Tanner

Der Zentralisierungsgrad unseres Bundesstaates ist in ständigem Steigen begriffen. Mit dieser Entwicklung einher geht eine verstärkte Mitfinanzierung der Aufgaben untergeordneter Gebietskörperschaften durch die übergeordnete. Die Folge davon ist eine wachsende Verflechtung der Aufgabenzuständigkeiten zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden. Sowohl der hohe Zentralisierungsgrad wie die starke Verflechtung zwischen den staatlichen Ebenen sind ins Schussfeld der Kritik geraten. Eine Neuverteilung der Aufgabenzuständigkeiten soll zu mehr Transparenz und einem effizienteren Einsatz der Ressourcen innerhalb des öffentlichen Sektors führen. In der vorliegenden Publikation wird ein konkreter Vorschlag für eine Aufgabenteilung zwischen zwei staatlichen Ebenen gemacht. Dabei wird ein Brückenschlag von der ökonomischen Theorie des Föderalismus und von allgemeinen Grundsätzen der Aufgabenteilung zu operablen Kriterien und zur konkreten Anwendung aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: Ökonomische Theorie des Föderalismus - Theorie staatlicher Finanzzuweisungen und deren Anwendungsbereich - Grundsätze und operable Kriterien für die Aufgabenverteilung - Vorschlag einer Aufgabenteilung zwischen Staat (Kanton) und Gemeinden.