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Die späten Almanach-Erzählungen E.T.A. Hoffmanns

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Hans Toggenburger

Die späten Almanacherzählungen werden im Rahmen des literarischen Werks Hoffmanns von der Literaturwissenschaft am geringsten eingeschätzt. Die vorliegende Arbeit zeigt, dass die Taschenbucherzählungen der Berliner Jahre des Schriftstellers aber durchaus mit seinem übrigen dichterischen Schaffen verglichen werden können, wenn man sie im Zusammenhang mit seinem poetologischen Leitprinzip (Serapionsprinzip) und den sozialgeschichtlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen in der Folge des Wiener-Kongresses betrachtet. Dabei werden die späten Taschenbuchgeschichten auch immer wieder in Zusammenhang mit dem übrigen Werk E.T.A. Hoffmanns gebracht.
Aus dem Inhalt: Rezeption der späten Almanacherzählungen - Das Serapionsprinzip - Das Serapionsprinzip im gesellschaftlich-politischen Umfeld der Zeit - Einzeluntersuchungen der Erzählungen «Die Räuber»/«Die Marquise de la Pivardiere»/«Der Elementargeist»/«Die Doppeltgänger»/«Der Feind»/«Datura fastuosa»/«Die Irrungen» und «Die Geheimnisse».