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Siedlungen, Kontinuität und Wüstungen im nördlichen Kanton Zürich (9.-15. Jahrhundert)

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Konrad Wanner

Von der Frage nach der Bedeutung der mittelalterlichen Wüstungen ausgehend, wird die Entwicklung des Siedlungswesens in der Zeit vom 9. bis 15. Jahrhundert am lokalen Beispiel diskutiert. Zentrales Thema ist die Kontinuität des Ortschaftsgefüges. Zwei umfangreiche Kapitel befassen sich mit der Krise des Spätmittelalters und ihren Rückwirkungen auf das Siedlungsbild.
Aus dem Inhalt: Das Siedlungsbild der Jahre 1467-70 - «Grosse Siedlungen», deren Umgebungen bereits im Frühmittelalter dicht besiedelt waren - «Grosse Siedlungen» und Landesausbau - Dörfer - Weiler - Einzelhöfe - Der Rückgang der Getreidebaufläche im Spätmittelalter - Agrarkrise und Wüstungen.