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Countertrade

Eine theoretische und empirische Analyse aus der Sicht einer kleinen offenen Volkswirtschaft (Schweiz)

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Rolf Bürgin

Das mittels Countertrade realisierte Welthandelsvolumen steigt seit Beginn dieses Dezenniums. Die vorliegende Studie untersucht, ausgehend von einem eklektischen Theoriekonzept, empirisch die Bedeutung der verschiedenen Countertradeformen (klassischer und paralleler Barter, Gegengeschäft, Junktim, Rahmenabkommen, Buy-Back, Turnkey) für die schweizerische Exportindustrie. Countertrade erweist sich als unternehmerisches Internationalisierungsinstrument, das multifunktional als Risikosicherungsstrategie für Exportrisiken und/oder als Finanzierungsinstrument/Marketingsstrategie die Überwindung protektionistischer und intersystemarer Handelshemmnisse, bzw. Marktunvollkommenheiten (Kartelle) einzelwirtschaftlich die optimale Mehrfachvertretung unternehmerischer Kernfähigkeiten ermöglichen kann. Aussenwirtschaftspolitisch wird das Dilemma zwischen mikroökonomischer Optimalität und gesamtwirtschaftlicher Problematik des verbundenen Warenverkehrs diskutiert.
Aus dem Inhalt: Begriffsbestimmung und Systematisierung der Countertradeformen - Wirtschaftstheoretische Analyse des Countertrade mittels mikroökonomischer Modelle - Empirische Untersuchung und wirtschaftspolitische Beurteilung aus der Sicht der Schweiz als kleine offene Volkswirtschaft.