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Ausländische Direktinvestitionen im Verarbeitenden Gewerbe Portugals

Strukturwandel im Zuge der europäischen Integration

Petra Pudemat

Die europäische Raumstruktur des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts wird im wesentlichen vom Einsatz neuer Produktionskonzepte und -technologien, der fortschreitenden europäischen Integration und dem Transformationsprozeß in Mittel- und Osteuropa gestaltet. Vor diesem Hintergrund werden ausländische Direktinvestitionen im Verarbeitenden Gewerbe eines peripheren südlichen Landes der Europäischen Union untersucht. Explizit wird dabei den Fragen nachgegangen, ob die ausländischen Produktionsstätten einen Beitrag zu sektoralen und regionalen Veränderungen in Portugal leisten, welche lokalen Multiplikatorwirkungen von ihnen ausgehen und welche zukünftigen Entwicklungen zu erwarten sind.
Aus dem Inhalt: Portugal als Direktinvestitionsstandort in einem umgestalteten Europa - Industrieller und raumwirtschaftlicher Strukturwandel in Portugal - Sektorale und regionale Dynamik der ausländischen Direktinvestitionen im Zuge der europäischen Integration - Lokale Wirkungszusammenhänge in zwei Fallbeispielregionen: Großraum Lissabon und Castelo Branco.