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Studien zur Gottes- und Seelenkonzeption im Werk der Mechthild von Magdeburg

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Sonja A. Buholzer

Das Werk Mechthilds von Magdeburg ist Zeugnis einer Introspektion in den menschlichen Seinsgrund und exemplarisches Dokument eines menschlichen «Mit-Schöpfens» und «Ent-Deckens». Unter dem Aspekt der Liebe, des Liebens und Geliebtwerdens wird dieses zur Vermeldung eines sich expandierenden «Sich-eins-Wissens» mit der göttlich-trinitarischen Einheit. Sonja A. Buholzer diskutiert aufgezeigte Aspekte der Seelen- und Gottesstruktur u.a. im Zusammenhang mit der Funktion von Sinnlichkeit und Erotik und setzt ihre Ergebnisse in Beziehung zum «göttlichen Eros», der sich als entscheidender Impuls für die künstlerisch-spielerische Seinswerdung und «Wesens-Bewusstwerdung» Gottes verantwortlich zeichnet.
Aus dem Inhalt: U.a. Studien zur Seelenkonzeption - Annäherung an das göttliche Prinzip - Aspekte göttlicher Bewusstseinsstufen im dialektischen Prozess - «Hieros gamos» in seiner Bedeutung für die Selbstbewusstwerdung des göttlichen Wesens - Mechthilds von Magdeburg Selbsterkenntnis im Rahmen ihrer Beziehung zu Gott.