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Ein Gefühl der Verwandtschaft

Paul Heyses Briefwechsel mit Eduard Mörike

Rainer Hillenbrand

Zum ersten Mal wird der erhaltene Briefwechsel zwischen Heyse und Mörike vollständig ediert und ausführlich kommentiert. Einige verschollene Briefe konnten nachgewiesen und inhaltlich erschlossen werden. Der Text wird unverändert nach den Vorlagen gegeben, die Anmerkungen greifen auf die ungedruckten Heyse-Tagebücher zurück. Die Einleitung führt in die Lebensumstände des jungen Heyse und in sein Verhältnis zu seinem poetischen Vorbild ein. Der Briefwechsel zeigt Mörikes hohe Wertschätzung Heyses und das poetische «Gefühl der Verwandtschaft», das zwischen ihnen bestand.
Aus dem Inhalt: Einleitung: Der junge Heyse - Heyse und Mörike - Briefe - Anmerkungen - Anhang mit Briefbeilagen - Bibliographie - Register.