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Die grüne Ideologie

Heile-Welt-Mythen, Gesellschaftsutopien und Naturromantik als Ausdruck einer angstbestimmten Politik

Götz Warnke

Grüne Ziele wie der Umweltschutz sind heute weitgehend gesellschaftlich akzeptiert, grünes Denken hat sich in vielen Bereichen wie der alternativen Medizin, der «gesunden» Ernährung und auch politisch als Partei der Bündnisgrünen durchgesetzt. Doch mit dem Erfolg werden die internen Probleme, Widersprüche und Ausblendungen deutlicher: Viele grüne Lösungswege sind rational so nicht begründbar, vermeiden effizientere Lösungen oder sind sogar kontraproduktiv zu den angeblichen Zielen. Dieses Buch zeigt nicht nur grüne Vorurteile und ausgeblendete Lösungen auf. Es untersucht auch das (bündnis-)grüne Gedankengut auf die sich hier ausprägenden Denkmuster und Ängste. So treten deutlich depressive und hysterische Strukturen hervor, die zusammen die grüne Ideologie bilden.
Aus dem Inhalt: Die politischen Vorstellungen und Lösungen der (Bündnis-)Grünen sind zwar gesellschaftlich vielfach akzeptiert, aber kaum rational durchdacht und oft sogar kontraproduktiv zu den eigenen Zielen. Der Grund liegt in ihrer Prägung durch Angst-Muster.