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Die Beziehungen zwischen Mediennutzungsverhalten und nicht-medialen Freizeitaktivitäten

Ansätze einer freizeitsoziologischen Weiterung des «Uses-and-Gratifications-Approach»

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Martin Leber

Aus dem Inhalt: Wissenschaftstheoretische Herleitung der Analyse - Darstellung des bestehenden Wissensbestandes und seiner Lücken - Querschnittsanalyse der Mediennutzung als Alltagshandeln - Einbezug des sozio-ökonomischen Wandels und der Entwicklung neuer Medientechnologien - Diskussion möglicher theoretischer und praktischer Konsequenzen des versuchten theoretischen Ausbaus.