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Wesen und Wandel der Heimatliteratur

Am Beispiel der österreichischen Literatur seit 1945- Ein Bonner Symposion

Karl Konrad Polheim

Der Begriff «Heimat» rückt seit einiger Zeit immer mehr in den Blickpunkt des Interesses. Dementsprechend gebührt dem Phänomen «Heimatliteratur» vermehrte Aufmerksamkeit. Die Beiträge des vorliegenden Bandes untersuchen von verschiedenen, ja gegensätzlichen Standpunkten aus, was als Heimatliteratur zu bezeichnen ist, welche Erscheinungsformen sie hat und wie sich diese gewandelt haben. Als hauptsächliches Paradigma dient die österreichische Literatur nach 1945. Dazu treten ergänzend eine soziologische Betrachtung und eine Anthologie über den Heimatbegriff.
Aus dem Inhalt: Beiträge von Alois Brandstetter, Josef Donnenberg, Wolfgang Düsing, Friedrich Fürstenberg, Norbert Gabriel, Jürgen Hein, Hans-Jacob Krümmel, Norbert Mecklenburg, Carola Müller, Karl Konrad Polheim, Wilhelm Solms, Eugen Thurnher.