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Heimatsprache zwischen Ausgrenzung und ideologischer Einbindung

Niederdeutsch in der DDR

Renate Herrmann-Winter

Acht Jahre nach dem Fall der Mauer wurde auf der Greifswalder Tagung «Heimatsprache zwischen Ausgrenzung und ideologischer Einbindung» der erste umfassende Versuch unternommen, den Umgang mit dem Niederdeutschen im östlichen Teil Deutschlands zwischen 1945 und 1990 aus der Innen- und Außenperspektive kritisch zu analysieren. Die hier publizierten 25 Referate behandeln Themen aus folgenden Bereichen: Forschung und Lehre, Literatur, Theater, Volkskunde, Kulturpolitik, Medien, Schule und Kirche.