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Naturlyrik

Über Zyklen und Sequenzen im Werk von Annette von Droste-Hülshoff, Uhland, Lenau und Heine

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Gert Vonhoff

Aus dem Inhalt: Dirk Jürgens: «Im unbefriedeten Ganzen»: Zyklen und Sequenzen in der Restaurationszeit - Gert Vonhoff: Aus Zyklus wird Sequenz: Von Uhlands Wanderliedern zu Püttmanns Wanderbildern - Melanie Binek: Eine Ordnung >zusammengebaut<: Die Elemente von Annette von Droste-Hülshoff im Vergleich mit Harsdörffers Tageszeiten-Zyklus - Tobias Gombert: Kurzzyklen als Ausdruck der Krise: Lenaus Winternacht und Annette von Droste-Hülshoffs Am Weiher - Gracia Bruch: «Mein Auge zündet sich - wo bin ich? - wo? »: Ein Sommertagstraum von Annette von Droste-Hülshoff - Kirsten Ludwig: Gegen das Genrebild angeschrieben: Der Weiher von Annette von Droste-Hülshoff - Sandra Pomp/Thorsten Zumloh: Die Konkretion im Abstrakten: Annette von Droste-Hülshoffs Haidebilder - Dirk Jürgens: Der Schiffbruch des Ichs: Heines Nordsee-Cyklen als Teil des Buchs der Lieder - Björn Bremer: «Wer heut draußen wandelt, braucht keine Gespenster»: Annette von Droste-Hülshoffs Volksglauben in den Pyrenäen - Sabine Scho: Ihr Platz ist dazwischen: Heine und Courbet. Künstler in einer kunstlosen Zeit?