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Die Emigration deutschsprachiger Musikschaffender in das britische Mandatsgebiet Palästina

Ihr Beitrag zur Entwicklung des israelischen Rundfunks, der Oper und der Musikpädagogik seit 1933

Barbara von der Lühe

Es waren besonders Musikschaffende aus dem deutschen Kulturkreis, die nach ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten seit 1933 im britischen Mandatsgebiet Palästina erfolgreich einen neuen Anfang wagten. Damit förderten sie den Transfer deutscher Kultur und brachten das Musikleben des Landes innerhalb weniger Jahre auf das Niveau europäischer Musikmetropolen: In Tel Aviv, Jerusalem und in anderen Orten zählten sie zu den Initiatoren, Gründern und Trägern der noch heute wichtigsten israelischen Musikinstitutionen. Anhand von Zeitzeugenberichten und bisher unveröffentlichter schriftlicher Quellen werden in diesem Buch Karrieren und berufliche Netzwerke der deutschsprachigen Musikimmigranten in Rundfunk, Oper und musikpädagogischen Einrichtungen dargestellt.
Aus dem Inhalt: Karrieren und berufliche Netzwerke deutschsprachiger, immigrierter Musikschaffender - Deutscher Kulturtransfer in Rundfunk, Oper und musikpädagogischen Einrichtungen des britischen Mandatsgebietes Palästina und Israel seit 1933.