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Kulturwissenschaftliche Aspekte der Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Teil 2- Zukunftsbilder aus der Anfangszeit der Wirtschaftspädagogik

Gerhard Schannewitzky

Die ausgewählten Texte sollen in erster Hinsicht dazu dienen, paradigmatische Zukunftsbilder der beginnenden Wirtschaftspädagogik deutlich werden zu lassen. Für die Textauswahl waren zunächst zwei Gesichtspunkte maßgeblich. Unter dem Aspekt der Außenanregungen wurden Autoren gesucht, die nicht als wirtschaftspädagogische Fachvertreter einer Hochschule bzw. Universität zuzuordnen sind. Hierzu gehören Franke, Kautz und Geck. Unter dem Aspekt der Innenanregungen wurden Autoren gesucht, die als wirtschaftspädagogische Hochschullehrer wesentliche Aussagen gemacht hatten. Die Handelshochschullehrer stellen die erste Gruppe dar (Feld, Löbner, Urbschat, Ziegenfuß; hierher gehört eigentlich noch der Wiener Krasensky). Die späteren Universitätsprofessoren bilden eine zweite Gruppe (Schlieper und Riedel; Linke wird als Vertreter einer universitätsnahen Einrichtung mit einbezogen). Die jedem Text vorangestellten biographischen und bibliographischen Daten des jeweiligen Verfassers sollen dem Leser die Person und sein weiteres wissenschaftliches Werk nahe bringen.
Aus dem Inhalt: Einführender Überblick - Entwürfe bis 1945, u.a. volksbildungsorientierter und handelshochschulgebundener Ansatz - Entwürfe nach 1945: Systembildung, Kölner Schule, arbeits-, berufs-, sozial- und betriebspädagogische Ausweitung.