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Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und ihre Instrumente zur friedlichen Streitbeilegung

Michael Leue

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) prägt seit der Verabschiedung der Schlußakte von Helsinki im Jahre 1975 mit unterschiedlicher Intensität insbesondere das außen- und sicherheitspolitische Gefüge Europas. Seit den Anfängen der zuvor als KSZE bekannt gewordenen Organisation wird aber auch an der Entwicklung von Instrumenten zur friedlichen Streitbeilegung gearbeitet. Diese Arbeit hat in Folge des Zusammenbruchs des sogenannten Ostblocks in der ersten Hälfte der neunziger Jahre erhebliche Fortschritte gemacht. Das Werk stellt die von der OSZE verabschiedeten vier neuen Streitbeilegungsinstrumente vor und bewertet diese. Die Darstellung ist eingebettet in die historische Beschreibung der Organisation selbst sowie die der bestehenden Streitbeilegungsmöglichkeiten.
Aus dem Inhalt: Vom kalten Krieg in die postkommunistische Ära - die Transformation der OSZE - Streitbeilegung im völkerrechtlichen Sinne - Die Entwicklung der friedlichen Streitbeilegung im Rahmen der OSZE: von der Schlußakte von Helsinki nach La Valletta; die Ereignisse von La Valletta; die Entwicklung nach Valletta oder: ein neues europäisches Gericht - Die Bewertung des Instrumentariums der OSZE zur friedlichen Streitbeilegung.