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Literatur und Erziehung

Lehrerbilder und Schulmodelle in kulturhistorischer Perspektive

Albrecht Weber

«Literatur und Erziehung» verfolgt die gegenseitigen Spiegelungen und Wechselwirkungen vornehmlich im deutschen Sprachraum, greift aber bis in die Antike zurück und akzentuiert auch entscheidende europäische Entwicklungen. Das umfangreiche Material an, teils vergessenen, Texten ist, synchron wie diachron geordnet, epochenübergreifend thematisiert und mit Schwerpunkt auf das 20. Jahrhundert gerichtet. Ausgehend von den Grundlagen des jeweiligen historischen Weltbildes und dem Stand der Erfahrungswissenschaften und ihrer Techniken versucht das Werk, literarische, pädagogische, politische, sozial- und geisteswissenschaftliche Dimensionen wie in einem Netzwerk zu verknüpfen, um sie in einen umfassenden kulturgeschichtlichen Zusammenhang zu integrieren.
Aus dem Inhalt: Schulmodelle und Lehrerbilder in kulturhistorischer Perspektive in synchroner und diachroner Vernetzung - Zwischen Homer und Rousseau - Rousseau und Nietzsche - Entwicklungen im 20. Jahrhundert.