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Versäumung der Dreiwochenfrist des 4 KSchG - Nachträgliche Zulassung der Kündigungsschutzklage trotz Anwaltsverschuldens?

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Winfried Holthaus

Aus dem Inhalt: Unmittelbare Anwendbarkeit des 85 Abs. 2 ZPO im Rahmen der 4, 5 KSchG - Bestehen eines Prozeßrechtsverhältnisses als Tatbestandsvoraussetzung des 85 Abs. 2 ZPO - Relevanz der Rechtsnatur der Dreiwochenfrist für die unmittelbare Anwendbarkeit des 85 Abs. 2 ZPO in 5 Abs. 1 KSchG - Keine unmittelbare Anwendbarkeit des 85 Abs. 2 ZPO auf Klagefristversäumungen regelnde Verschuldenstatbestände - Analoge Anwendbarkeit des 85 Abs. 2 ZPO im Rahmen der 4, 5 KSchG - Sinn und Zweck des 85 Abs. 2 ZPO und seine Vereinbarkeit mit der Interessenlage bei schuldhafter Fristversäumung durch den Arbeitnehmeranwalt - Unmittelbare Anwendbarkeit des 278 S. 1 BGB - Rechtzeitige Klageerhebung als Obliegenheit des Arbeitnehmers - Analoge Anwendbarkeit des 278 S. 1 BGB auf Obliegenheitsverletzungen.