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Verfassungsgebung, «partitocrazia» und Verfassungswandel in Italien vom Ende des II. Weltkrieges bis heute

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Hartmut Ullrich

Aus dem Inhalt: Roberto Mazzotta: Grußwort – Hartmut Ullrich: Vorüberlegungen zu Verfassungsgebung, partitocrazia und Verfassungswandel in Italien vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis heute – Carlo Ghisalberti: Alle origini della costituzione repubblicana (1943-1946) – Ugo De Siervo: Le scelte fondamentali dell'Assemblea Costituente – Massimiliano Guderzo: The Role of the United States and the United Kingdom in the Reshaping of Government and Politics in Italy (1943-1947) – Roland Höhne: Zeitwende nach dem Kriegsende? Die französische und italienische Nachkriegsverfassung im Vergleich – Günter Trautmann (†): Parteien und Fraktionen in Italien – Barbara Caruso: Die Arbeiten des Zweikammerausschusses zur Verfassungsreform (Bicamerale) – Erich B. Kusch: Perspektiven der Verfassungsreform – Luigi Vittorio Ferraris: Europäische Integration und die italienische Verfassung: Eine Verfassungsrevision in Sicht – Gian Enrico Rusconi: Wer ist das «Volk» in der italienischen Verfassung? Was das «padanische» und «venezianische» Volk und andere Populismen betrifft – Christine Scheib: Synopse der italienischen Verfassung von 1947 und der beiden Verfassungsentwürfe der Bicamerale vom 30. Juni und 4. November 1997 – Barbara Caruso: Auswahlbibliographie zur Verfassunggebenden Versammlung – Stefano Rizzo: Bestände und Dokumentationen des Archivio Storico della Camera dei Deputati zur Consulta und zur Assemblea Costituente.