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Das Management von innovativen Organisationen

Unternehmenserfolg durch Verknüpfung systemischer Eigenlogiken, insbesondere in KMUs

Hans-Jürgen Aretz

In dieser Studie wird ein systemtheoretisches Organisationsmodell vorgestellt, dessen Kernthese lautet: Eine innovative Organisation beruht auf der intelligenten Verknüpfung systemischer Eigenlogiken, die wiederum bestimmte strukturelle Architekturen erfordert. Die allgemeinen Merkmale solcher Strukturen werden herausgearbeitet und auf das Interviewmaterial der «Entrepreneure des Jahres 1997» angelegt. Dabei zeigt sich, daß die Besten der Besten zwar gut sind, aber zum Teil noch erhebliche strukturelle Defizite aufweisen.
Aus dem Inhalt: Reorganisation der Unternehmen - KMUs - Merkmal von Innovationen - Systemtheoretisches Organisationsmodell - Organisationales Lernen und lernende Organisationen - Flexibilitätsmanagement - «Entrepreneure des Jahres 1997».