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Europäische Strukturpolitik für die Stadterneuerung in Ostdeutschland

Evaluierung der Gemeinschaftsinitiative URBAN

Kathleen Toepel, Robert Sander and Wolf-Christian Strauss

In den Städten konzentrieren sich einige der gravierendsten regionalen Probleme der EU, wie fehlende wirtschaftliche Perspektiven, niedrige Einkommen, soziale Spannungen und schlechte Lebensqualität. Auch in Deutschland ist eine solche Konzentration von Problemlagen in einzelnen Stadtquartieren zu verzeichnen. Die EU fördert im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative URBAN die Verbesserung der Lebensqualität für die Bevölkerung in solchen benachteiligten Stadtvierteln. Der integrative Ansatz von URBAN berücksichtigt alle Dimensionen städtischen Lebens. Wohnen, Lernen, Arbeiten und Erholen. Konzeptionell wird mit einem solchen Förderprogramm Neuland beschritten. Vier Jahre nach dem Beginn dieser Förderung hat das DIW in Kooperation mit dem difu im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft eine Evaluierung der Gemeinschaftsinitiative URBAN in Ostdeutschland vorgenommen, deren Ergebnisse hier vorgestellt werden.
Aus dem Inhalt: Evaluierungsansatz dieser Studie – Stadtstrukturelle Situation in den Fördergebieten – Beurteilung des URBAN-Ansatzes – Umsetzung der Förderung – Wirkungsanalyse – Zusammenfassende Bewertung und Empfehlungen für die zukünftige Förderung.