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Peter Dürrenmatt: Ich glaube, also bin ich

Eine laientheologische Zeitbetrachtung

Andres Zschokke

Der 1904 in Herzogenbuchsee geborene Peter Dürrenmatt studierte Geschichte und Sprachen an den Universitäten von Genf und Bern und legte 1930 das Bernische Staatsexamen für das höhere Lehramt ab. Nach einer vierjährigen Tätigkeit als Lehrer und Internatsleiter in Deutschland kehrte er in die Schweiz zurück und widmete sich bald dem Journalismus. Zuerst war er bei der «Schweizerischen Mittelpresse» tätig und kam dann 1943 als Inlandsredaktor zu den «Basler Nachrichten», deren Chef-Redaktor er von 1949 bis 1969 war. Seine politische Tätigkeit bei der Basler liberaldemokratischen Partei entfaltete sich zuerst im Grossen Rat der Stadt Basel und dann um 1959 bis 1979 im Nationalrat. Seit 1967 lehrte er als ausserordentlicher Professor «politischen Journalismus» an der Universität Bern. 1968 verlieh ihm die Hochschule St. Gallen den Ehrendoktor Titel.
Peter Dürrenmatt verstarb im Ruhestand in Riehen am 21. März 1989.
Weitere Werke von Peter Dürrenmatt: Zerfall und Wiederaufbau der Politik 1951 - In die Zeit gesprochen 1965 - Ajole 1944, 1974 - Schweizer Geschichte, 2. Auflage 1976 - Sonderfall oder Endstation - Die Schweiz im sozialistischen Zeitalter 1979 - Zeitwende, Stationen eines Lebens 1986.