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Die schöne weibliche Gestalt im dramatischen Werk Goethes

Übernahme und Umgestaltung des antiken Schönheitsideals

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Iris Rogge

Aus dem Inhalt: Das antike Schönheitsideal in der Vermittlung Winckelmanns und Lessings als theoretische Grundlage der ästhetischen Anschauung Goethes - Die schönen weiblichen Gestalten der gräzisierenden Schauspiele Goethes: Proserpina, Iphigenie, die Prinzessin und Leonore Sanvitale, Nausikaa, Eugenie, Pandora, Helena und Galatea - Inszenierungen als Beispiel für die Vermittlung antiker Schönheit im Theater zu Goethes Zeiten und heute.