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Das ästhetische Dilemma der italienischen Komponisten in den 1590er Jahren

Die Chromatik in den späten Madrigalen von Luca Marenzio und Carlo Gesualdo

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Helmut Schönecker

Aus dem Inhalt: Die philosophisch-ästhetischen Anschauungen des 16. Jahrhunderts als Bezugsrahmen für die ungewöhnliche Häufung besonders chromatischer Kompositionen der späten Renaissance – Entwicklung, Beschaffenheit und Funktion der Chromatik – Bedeutung der Chromatik als Teilaspekt eines allgemeinen Stilwandels – Beispiele: die späten Madrigale bei Orlando di Lasso, Nicola Vicentino, Luca Marenzio und Carlo Gesualdo