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Volksfrömmigkeit und Alltagskultur

Zum Stiftungsgeschehen Wiener Neustädter Bürger im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit (14. Jh. - 16. Jh.)

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Helga Skvarics

Aus dem Inhalt: Volksglaube und Volksfrömmigkeit – Memoria als Bestandteil der Volksfrömmigkeit: der Glaube und der Tod, Memoria als Gedächtnis, Testament und Stiftbrief, Heiligenverehrung und Heiligenkult – Die milden Vergabungen Wiener Neustädter Bürger: die Stifter, die Empfänger, Dauer und Höhe der Stiftungen, die Erwartungen, Probleme der Trennung zwischen geistlichen und weltlichen Stiftungen – Stiftungen Wiener Neustädter Bürgerinnen - die Rolle der Frau in der Volksreligion: die Stellung der Frau in der Bruderschaft, das Stiftungsverhalten, ausgewählte Stiftungen – Frömmigkeit in den Bruderschaften Wiener Neustadts: geistliche Bruderschaft, Handwerkszünfte als religiöse Gemeinschaften, die Armenzeche.