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Ostpolitik und Propaganda im Ersten Weltkrieg

Eberhard Demm

Die Aufsätze haben die deutsche und die französische Kriegspropaganda sowie die Ostpolitik als Schwerpunkt, speziell die Litauenpolitik Deutschlands im Ersten Weltkrieg.
Dabei geht es u.a. um Propaganda und Karikatur, die Ideen der deutschen Kriegspropaganda, die Zensur in Frankreich und Deutschland, Lehrer als Agenten der Kriegspropaganda, Kinder als Opfer der Propaganda und als Opfer des Krieges und um die Friedensinitiative des Kreises um den Prinzen Max von Baden.
In einigen Aufsätzen wird die politisch-ideengeschichtliche Fragestellung durch die Analyse sozial- und mentalitätsgeschichtlicher Aspekte vertieft.
Aus dem Inhalt: Les thèmes de la propagande allemande en 1914 – Propaganda and Caricature – Censorship in France and Germany – Agents of Propaganda: German Teachers at War – Zwischen Propaganda und Sozialfürsorge: Deutschlands Kinder im Krieg – Anschluß, Autonomie oder Unabhängigkeit? Die deutsche Litauenpolitik im Ersten Weltkrieg – Nationalistische Propaganda und Protodiplomatie als ethnisches Geschäft – Friedrich von der Ropp und die litauische Frage – Die Deutsch-Litauische Gesellschaft – Die Unabhängigkeitserklärung vom 16. Februar 1918 – Henri Barbusse und sein Feuer: Die letzte Karte der französischen Kriegspropaganda – Une initiative de paix avortée. Lord Lansdowne et le Prince Max de Bade – Anhang: Kurt Hahns Memorandum über den «Ethischen Imperialismus».