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Kein Zeichen, kein Wunder

Rolf Hochhuth über Schöpfer, Schöpfung und Geschöpf- Mit einem Schriftsteller-Gespräch

Gerald Rauscher

Der politische Schriftsteller Rolf Hochhuth läßt seit bald 40 Jahren keinen seiner Leser neutral, das Spektrum der Reaktionen reicht regelmäßig von «Hosianna» bis «Kreuziget ihn». Kein anderer Autor hat seine «Empörung über Unrecht und Leidenschaft für das Gute» (Gert Ueding) so kompromißlos zu Papier gebracht wie er.
Die Monographie unternimmt einen triadischen Streifzug durch das Gesamtwerk Hochhuths: die wesentlichen Aussagen über Religion, Geschichte und Moral werden mit viel Sorgfalt zusammengetragen und erläutert. Das abschließende Gespräch mit dem Schriftsteller rundet das Bild mit überraschenden und ergänzenden Erkenntnissen ab.
Aus dem Inhalt: Religion/Theologie – Pius XII. – Der Stellvertreter – Maurice Bavaud – Theodizee – Geschichte/Historie – Theodor W. Adorno – Tragödie – Johann Georg Elser – Antigone – Edward Luttwak – Coup d’État – Ernst Jünger – Hans Filbinger.