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Vjačeslav Ivanov und seine Zeit - Вячеслав Иванов и его время

Beiträge des VII. Internationalen Symposiums, Wien 1998 (Institut für Slawistik der Universität Wien / Associazione Internazionale «Convivium», Roma)

Sergej Averincev and Rosemarie Ziegler

Dieser Band enthält 28 Beiträge in russischer, drei Beiträge in englischer und einen Beitrag in deutscher Sprache.
Vjačeslav Ivanov (1866-1949), geb. in Moskau, Studien in Moskau, Berlin, Paris und Rom; seit 1905 im Mittelpunkt des St. Petersburger kulturellen Lebens; seit 1924 Exil in Rom, 1926 Bekenntnis zur katholischen Kirche ohne «Abschwörung» seiner russ.-orthodoxen Identität. Kontakte mit M. Buber, J. Maritain, G. Marcel, Th. Wilder u.a.; 1944 letzter schöpferischer Höhepunkt. Die Gestalt Vjačeslav Ivanovs wird in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr zum Mittelpunkt einer weltweiten Forschungstätigkeit. Die in diesem Band versammelten Beiträge mit einer breiten interdisziplinären Behandlung des Themas mit konkreten literaturgeschichtlichen, kunstgeschichtlichen, religionsphilosophischen u.a. Bezügen schlagen neue Aspekte vor.
Aus dem Inhalt: Gedächtnis als Kategorie im künstlerischen Schaffen V. Ivanovs – Ivanov und das Erbe der Romantik – Ivanov und Paul Claudel – Dionysos-Religion und Matriarchat bei Ivanov und J.J. Bachofen.