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Hitler und die Herren an der Ruhr

Wirtschaftsmacht und Staatsmacht im Dritten Reich

Gustav Luntowski

Zu den vielen, die man als Hitlers Helfer bezeichnet, gehören auch die damaligen Größen der deutschen Wirtschaft, an vorderster Stelle die maßgeblichen Männer der Schwerindustrie an Rhein und Ruhr. Hitler und die Herren an der Ruhr schildert das Machtspiel zwischen der Ruhrindustrie und der Politik in Berlin in den letzten Jahren von Weimar und im Dritten Reich und zeichnet ein Gruppenbild der beteiligten Industriemagnaten, darunter Thyssen, Krupp, Klöckner und Flick: Namen, die auch heute noch geläufig sind. Indem die handelnden Personen weitgehend selbst zu Wort kommen, vermittelt das Buch vieles vom Geist und Ungeist jener Epoche.
Aus dem Inhalt: Die Krisen der Zwischenkriegszeit – Aufkommen der Nationalsozialisten – Hitler wird Reichskanzler – Aufrüstung – Vierjahresplan und Hermann-Göring-Werke – Arisierungen – Die Waffenschmiede im Krieg – In den besetzten Gebieten – Fremdarbeiter – Auschwitz – Die Ruhr im Bombenhagel – Was wurde aus den Industriegrößen?