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Kleine Schriften zur Textkritik und Interpretation

Karl Konrad Polheim

Der Band vereinigt jene Aufsätze des langjährigen Bonner Ordinarius, die über Probleme der Editionswissenschaft und Aspekte der ästhetischen Analyse handeln, wobei immer wieder die notwendige Verknüpfung von Textkritik und Interpretation deutlich wird.
Aus dem Inhalt: Textkritik und Interpretation. Marie von Ebner-Eschenbach und Ferdinand von Saar in wissenschaftlichen Einzelausgaben. - Interpretation und Textgenese. Eichendorffs Gedichte Götterdämmerung. - Ist die Textkritik noch kritisch? - Der Textfehler. Begriff und Problem. - In den Schluchten der Texte. Das Problem einer historisch-kritischen Karl-May-Ausgabe. - Von der Einheit des Don Karlos. - Friedrich Schlegels Lucinde. - «... und es war alles alles gut.» Über Eichendorffs Taugenichts-Novelle und ihren Schluß. - Adalbert Stifters Erzählung Der Waldgänger. - Die wirkliche Wirklichkeit. A. Stifters Nachkommenschaften und das Problem seiner Kunstanschauung. - Der gezielte Zufall. Ein Versuch über Gottfried Kellers Regine. - Ferdinand von Saars Erzählkunst. Am Beispiel des Brauer von Habrovan. - Sinn und Symbol in Hofmannsthals Lustspiel Der Unbestechliche. - Friedrich von Gagerns Novelle Der Marterpfahl. - Musils Mann ohne Eigenschaften als Dichtung. - Über Heimito von Doderers Strudlhofstiege.