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Mediensprache – Medienkritik

Series:

Ulrich Breuer and Jarmo Korhonen

Aus dem Inhalt: Harald Burger: Intertextualität in den Massenmedien – Jürg Häusermann: Der Text als Ort der öffentlichen Kommunikation. Zur sprachlichen Aus- und Fortbildung im Journalismus – Daniel Perrin: «Mit etwas Lustigem anfangen». Prozedurale Grundmuster der Nachrichten-Dramaturgie – Ulrich Püschel: Berichten in aufgeregter Zeit. Zu den Anfängen des Meinungsjournalismus 1848 – Erich Straßner: Von der Korrespondenz zum Hypertext. Zeitungssprache im Wandel – Csaba Földes: Wo die «Boys» noch «Jungen», die «Girls» noch «Mädchen» und die «Kids» noch «Kinder» heißen. Anmerkungen zur Sprache der Rubrik «Jugend» in einem Minderheitenblatt – Ilpo Tapani Piirainen: Höflichkeit und Unhöflichkeit im öffentlichen Sprachgebrauch – Thomas Schröder: Im Vorfeld. Beobachtungen zur Satzstruktur in Zeitungsnachrichten – Jaana Toomar: Verbidiome in Titelseitenberichten überregionaler Zeitungen der Bundesrepublik Deutschland. Eine Frequenz- und Funktionsanalyse – Norbert Richard Wolf: (Deutsche) Sprache und neue Medien – Hannele Kohvakka: Meldungen internationaler Nachrichtenagenturen in deutschen und finnischen Tageszeitungen – Heinz-Helmut Lüger: Akzeptanzwerbung in Pressekommentaren – Mariikka Majorin: Zur Textsortenspezifik der «Kleinen Meldungen» – Mariann Skog-Södersved: Einige inhaltliche und sprachliche Beobachtungen zu «Top-News» in «Focus Online» – Liisa Tiittula: Normen und Normvorstellungen in deutschen und finnischen Fernsehdiskussionen – Helmut Arntzen: Medienkritik und sprachkritische Ethik. Ein Prolegomenon – Ulrich Breuer: Parasitenwissen. Medienkritische Argumente in Peter Handkes Serbienreise – Harald Burger: Psychologische Beratung am Fernsehen – Erich Straßner: «Good-bye England’s Rose». Zur Berichterstattung deutscher Zeitungen anlässlich des Todes von Lady Diana Spencer, Princess of Wales – Georg Stanitzek: Kriterien des literaturwissenschaftlichen Diskurses über Medien.