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Täuschungen vor Abschluß von Arbeitsverträgen

Zum Verhältnis zwischen dem Straftatbestand des Betruges und dem Anfechtungsrecht wegen arglistiger Täuschung - (§§ 263 Abs. 1 StGB, 123 Abs. 1 Alt. 1 BGB)

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Wiebke Reitemeier

Aus dem Inhalt: Übereinstimmung der Tatbestandsmerkmale der beiden Normen – Historische Entwicklung der Betrugsstrafbarkeit und des Anfechtungsrechts wegen arglistiger Täuschung – Strafrechtliche und zivilrechtliche Aufklärungspflichten – Bedeutung des Anfechtungsrechts für die Bestimmung des Vermögensschadens und der Vorteilsverschaffungsabsicht i.S.d. § 263 StGB – ‘Tatsachen’ im Bewerbungsverfahren – Täuschungskonstellationen im Vorstellungsgespräch – Zweifel an der Richtigkeit von Angaben des Bewerbers – Fragerecht des Arbeitgebers – Vermögensschaden beim Anstellungsbetrug.