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Unterrichtsplanung zwischen didaktischen Ansprüchen und alltäglicher Berufsanforderung

Eine empirische Studie zum Planungshandeln von Lehrerinnen und Lehrern in den Fächern Deutsch, Mathematik und Chemie

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Andrea Tebrügge

In dieser Arbeit werden vor dem Hintergrund didaktischer Planungsmodelle und handlungstheoretischer Konzepte auf Fragen wie die folgenden empirische Antworten gegeben: Wie planen Lehrkräfte ihren Unterricht? Welche Absichten, Ziele und Erwartungen haben sie? In welcher Weise beeinflussen curriculare Vorgaben und schulorganisatorische Bedingungen die Vorbereitung von Unterricht? Welche Planungshilfen werden in Anspruch genommen? Welche Funktion haben in diesem Zusammenhang Planungs- und Unterrichtsroutinen?
Untersuchungsfeld ist die Sekundarstufe I. Dazu wurde eine repräsentative schriftliche Befragung, eine Interviewstudie und eine Untersuchung mit der Methode des Lauten Denkens durchgeführt.
Aus dem Inhalt: Unterrichtsplanung als Gegenstand didaktischer Modelle – Unterrichtsplanung im Rahmen kognitionspsychologischer Theorien – Forschungsergebnisse zur Unterrichtsplanung – Fragestellungen und methodisches Vorgehen – Ergebnisse der Untersuchungen – Zusammenfassende Interpretation, Einordnung und Fazit.