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Alexander S. Puschkin und das europäische Geistes- und Kulturleben

Elisabeth Vyslonzil

Alexander S. Puschkins Bedeutung für die russische Literatur ist unbestritten, sein Einfluß auf das europäische Geistes- und Kulturleben jedoch weithin unbekannt. Die in diesem Band veröffentlichten Beiträge versuchen aus verschiedenen Perspektiven dem Phänomen Puschkin nachzugehen: ein hohes Maß an Bildung, eingebettet in profundes historisches Wissen, subtiles psychologisches Urteilsvermögen und sein außergewöhnliches, zeitlos-ästhetisches Empfinden begründen seine Stellung als Klassiker des europäischen Geisteslebens.
Aus dem Inhalt: Gennadij Kagan: Alexander S. Puschkin: Ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart – Sergej Averincev: Goethe und Puschkin (1749 - 1799 - 1999) – Wolf Schmid: Deutsche in Puškins Prosa – Jurij Popov: Puschkin und die russische Dichtung im physiognomischen Weltbild Rudolf Kassners – Boris Volodin: Russland in der Gestalt A. S. Puschkins – Annelisa Alleva: The influence of A. S. Puškin on two Italian writers: Tommaso Landolfi and Angelo Maria Ripellino – Magdalena Medarić: Echoes of Croatian culture in the work of Alexander Pushkin – Andreas Ebbinghaus: Onegin, Tat'jana und die kulturellen Codes – Catriona Kelly: Puškin and Vospitanie (Moral Education): An Interpretation of ‘At the Beginning of Life I remember a School’ (1830) – Kees Verheul: Der Sinn für den richtigen Augenblick. Puschkin als Kairosdichter.