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Lebenswelt und Unparteilichkeit

Kriterien für eine Rechtsanwendungslehre am Beispiel der Analyse von fünf Hauptverhandlungen in Strafverfahren

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Gregor Kuntze-Kaufhold

Aus dem Inhalt: Hoher Stellenwert der Unparteilichkeit in inquisitorischen Prozessordnungen – Die Abgrenzung von Vorwissen, Nichtwissen, Wissenwollen und Nichtwissenwollen – Von der lebensweltlichen Befangenheit – Wie funktioniert Unparteilichkeit in der Praxis? – Rechtfertigung der objektiven Hermeneutik als Untersuchungsmethodik – Die Fallanalysen – Die Ableitungen: Introspektion und Empathie als einzuforderndes Minimum – Negativ- und Positivkriterien – Supervision als Mittel zur Selbstkontrolle – Stärkung der richterlichen Selbstverwaltung und Fortbildung.