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Endkonsolidierung

Erfolgswirkungen des Ausscheidens von Unternehmen aus dem Konzernverbund und konsolidierungstechnische Abbildung im Konzernabschluß

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Thomas Ullrich

Das Ausscheiden von Unternehmen aus dem Konsolidierungskreis und die damit zusammenhängenden Maßnahmen einer durchzuführenden Endkonsolidierung unterliegen keiner expliziten gesetzlichen Regelung. Vor diesem Hintergrund und den gestiegenen Anforderungen an die Aussagefähigkeit und Objektivität der Konzernberichterstattung, verfolgt die Arbeit das Ziel, sachgerechte eund zweckadäquate Regeln für die erfolgsrechnerische und bilanzielle Abbildung der Endkonsolidierung im Konzernabschluß abzuleiten. Basierend auf einem konsistenten und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Konsolidierung entsprechenden Grundsatzsystem werden die Erfolgswirkungen analysiert, wobei die Berücksichtigung des Totalerfolgskonzeptes im Konzernabschluß von zentraler Bedeutung ist. Darauf aufbauend wird dargestellt wie die Maßnahmen der Endkonsolidierung buchungstechnisch im Konzernabschluß abzubilden sind.
Aus dem Inhalt: Endkonsolidierung im Gesamtkonzept des Konzernabschlusses (Grundsätze/Pflicht/Zeitpunkt der Endkonsolidierung) – Erfolgswirkungen der Endkonsolidierung (Erfolgskonzeptionen/Einflußfaktoren/Verfahren) – Buchungstechnische Durchführung der Endkonsolidierung (Voll-, Quoten-, Equity-Konsolidierung/Sonderfälle) – Ausweis der Endkonsolidierung im Konzernabschluß (Konzernbilanz/Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung/Konzernanhang) – Endkonsolidierung im internationalen Vergleich (IAS/US-GAAP).