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Ferdinand Hodler- «Der Tag»

Vom Realismus zum Symbolismus

Peter Vignau-Wilberg

Teil I, die monographischen Ausführungen über Hodlers Tag (1899), beginnt mit der Erörterung der Ikonographie des Bildes, der Erweckung der Natur durch das helle Morgenlicht. In Hodlers langwierigem Schaffensprozess bildet sich allmählich die mittlere der fünf Frauen als Hauptfigur heraus. Teil II unterstreicht die bedeutende Stellung des Tages in Hodlers Œuvre. Werke pessimistischer Thematik weichen – als Folge der Anerkennung von Hodlers Werk – Darstellungen, die Optimismus und Lebensfreude vermitteln. Teil III: Symbolistische Aspekte von Hodlers Kunst kommen besonders in seiner spezifischen Verbindung von Parallelismus und symbolischen Gehalt zum Ausdruck. Dabei bilden die Nacht und der Tag die Pole seiner symbolistischen Kunst.
Aus dem Inhalt: Hodlers Tag – Entstehung, Entwicklung, Rezeption – Der Tag - euphorische Lebensfreude nach Werken mit pessimistischer Thematik – Von der Nacht zum Tag: Aspekte von Hodlers Symbolismus – Hodler und die Kunst um die Jahrhundertwende.