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Der Wandel in der Darstellung der Verkündigung an Maria vom Trecento zum Quattrocento

Gert Duwe

Die Untersuchung geht der Frage nach, ob mit dem sich wandelnden Menschenbild in der Renaissance auch die Ikonographie der Bildwerke einem solchen Prozess unterworfen gewesen ist, der sich in veränderten künstlerischen Ausdrucksformen manifestierte. Der Verfasser wendet bei den ausgewählten Bildern ein Analyseverfahren an, das mit Bewegungsdiagrammen ein bildadäquates, zeichenhaftes Beziehungsgefüge der signifikanten Geschehens- und Bewegungsabläufe fixiert. Darüberhinaus werden die Farbe, das Licht und der Raum als Kriterien herangezogen, um die künstlerisch-geistige Entwicklung vom Trecento zum Quattrocento aufzuzeigen.
Aus dem Inhalt: U.a. Theologische und ikonographische Aspekte - Verkündigungsdarstellungen bis zum Trecento - Darstellungen im Trecento und Quattrocento - Der gesamtkörperliche Bewegungsausdruck - Farbe, Licht und Raum.