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Macht macht Kriminalität

Eine strukturale Analyse und ein Methodenkonzept zur Psychologie der Macht und des kriminellen Subjekts

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Reiner Maue

Aus dem Inhalt: Der erkenntnistheoretische Diskurs strukturalistischer Wissenschaft und die Unmöglichkeit eines autonomen Subjekts - Der Wille zur Macht und das Freudsche Triebmodell als Erklärungsansatz individueller und gesellschaftlicher Normalität und Abweichung - Die Diskursanalyse: Eine abduktive Methode, fruchtbar gemacht am Beispiel einer interdisziplinären Kriminologie.