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«Dass unsere Augen aufgetan werden»

Festschrift für Hermann Dembowski zum 60. Geburtstag

Jörn-Erik Gutheil and Sabine Zoske

Hermann Dembowski wurde 1928 geboren, Kindheit und Jugend in Ostpreussen (Carlshöfer Anstalten der Inneren Mission), Erfahrungen mit dem in Kirche und Diakonie heraufziehenden Nationalsozialismus, Kriegsbeginn, Flakhelfer in Danzig, Flucht, Studium der Evangelischen Theologie (u.a. bei Barth und Bultmann) Pfarrer, theologischer Lehrer in Aachen und Bonn, Querdenker in den sich herausbildenden ideologischen wie politischen Lagern der jungen Bundesrepublik Deutschland, politischer Christ, herausfordernd zum Dialog mit fragenden und nachdenklichen Schüler(innen) und Freund(inn)en, Prediger des Evangeliums.
Die Festschrift zum 60. Geburtstag von Hermann Dembowski spiegelt das weit gefächerte Denken eines wachen theologischen Lehrers wider, der beharrlich zur kritischen Auseinandersetzung einlädt. Freunde(innen), Schüler(innen), und Kollegen würdigen einen Menschen, der anderen die Augen öffnet zur Urteilsfähigkeit für ein vom Evangelium verantwortetes Leben in unserer Welt.
Aus dem Inhalt: Kollegen, Freunde, Weggefährten grüssen Hermann Dembowski zu seinem 60. Geburtstag. Dabei findet die theologische Spannbreite des Wirkens des Bonner Systematikers ihren vollen Ausdruck in der Betonung einer am Wort Gottes orientierten politischen Theologie.