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Die Fluktuation kaufmännisch ausgebildeter Abiturienten und ihre personalpolitische Beeinflussung durch das ausbildende Unternehmen

Personalpolitische Analyse auf der Grundlage einer empirischen Befragung der studienberechtigten kaufmännischen Auszubildenden des Prüfungsjahrganges 1986 in Rheinland-Pfalz

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Roland Dincher

Die Sicherung des kaufmännischen Berufsnachwuchses erfordert zunehmend die Hereinnahme von Abiturienten in das duale Ausbildungssystem. Für die ausbildenden Unternehmen wird jedoch vielfach die ausserordentlich hohe Fluktuationsrate der Abiturienten nach der Ausbildung zum Problem. Die vorliegende Untersuchung geht mit einer umfangreichen empirischen Erhebung zunächst den Ursachen der Fluktuation und ihren betrieblichen und personalpolitischen Einflussfaktoren nach.
Auf dieser Grundlage werden die personalpolitischen Möglichkeiten zur Beeinflussung der Fluktuation der Abiturienten diskutiert und für die betriebliche Praxis als Gestaltungsaussagen formuliert. Das Instrumentarium der betrieblichen Personalpolitik wird dabei umfassend berücksichtigt.
An praktischen Fallbeispielen wird schliesslich gezeigt, wie die personalpolitischen Instrumente und Massnahmen in der betrieblichen Praxis eingesetzt werden können.
Aus dem Inhalt: Gestaltung der personalpolitischen Instrumente: Personalwerbung - Bildungspolitik - Entgeltpolitik - Sozialleistungspolitik - Aufgabenverteilung - Arbeitsbedingungen - Führungsstil; Fallbeispiele - Massnahmenplanung.