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Menschliche Entfaltung im Spiegel afrikanischer Formprobleme

Puppe, Kitsch und Plastik in Afrika

Julius F. Glueck

Ausgehend von der Puppe, ihrer Ästhetik und ihrem Sinngehalt, ergeben sich Beziehungen zu unserem europäischen Kitsch-Phänomen. Diese erweisen sich als fundamentaler Beitrag zur allgemeinen Ästhetik. Diese Erkenntnis wird weiter ausgebaut durch die Einbeziehung der sozialen Entwicklungslinien sowie der physisch-anthropologischen Veränderungen am Menschen. Dabei werden zwangsläufig mehrere Fächer berührt: Ethnologie, Anthropologie, Kunstgeschichte, Frühgeschichte und Kulturmorphologie sowie die Soziologie.
Das neuerliche Interesse an musealen Ausstellungsfragen hat den Autor verführt, entsprechende Erfahrungen darzustellen.
Aus dem Inhalt: Die Kunst Neger-Afrikas - Afrikanische Architektur - Die Gelbgüsse des Ali Amonikoyi - Die Stellung der Geisteswissenschaft in ethnologischer Sicht.